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Privates

Tamiko Kato-Martens und Frank MartensIch bin ein Produkt bester interkommunaler Zusammenarbeit im Rendsburger Raum. Meine Mutter ist Büdelsdorferin, mein Vater aus Rendsburg. In Rendsburg geboren haben wir die ersten beiden Jahre meines Lebens in Fockbek gewohnt.

Meine Schulzeit habe ich dann in Rendsburg verbracht. Mehr als ¾ meines Lebens hatte ich meinen Lebensmittelpunkt im Rendsburger Raum. Ich kenne den Kreis, seine Menschen und seine Gemeinden. Hier im Kreis Rendsburg-Eckernförde bin ich wirklich zu Hause.

Dem Rendsburger TSV gehöre ich bereits 35 Jahre an, davon rund 25 Jahre als Aktiver im Tischtennis, einige Jahre auch als Betreuer von Kindern und Jugendlichen. Mit dem HSV (beim Fußball) und dem THW Kiel (beim Handball) fiebere ich seit vielen Jahrzehnten. Daneben bin ich leidenschaftlicher Radfahrer – sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken am Wochenende und im Urlaub. Radfahren hält fit und schont die Umwelt.

Im Studium bin ich regelmäßig zwischen Kiel und Rendsburg mit dem Rad gependelt und habe auf dem Rad auch die Welt erkundet: Die USA habe ich von West nach Ost (von Los Angeles nach New York) und von Nord nach Süd (von Seattle nach San Diego) mit eigener Muskelkraft durchquert und bin in 3 ½ Wochen 5.800 km durch elf europäische Staaten geradelt. Als Landrat möchte ich mich nun für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Rendsburg-Eckernförde abstrampeln.

Frank Martens mit Tamiko Kato-MartensMit meiner Frau Tamiko, einer Japanerin, bin ich seit drei Jahren verheiratet. Kennen gelernt haben wir uns vor sechs Jahren bei einem Sprachkurs in England. Bis es dann aber tatsächlich „gefunkt“ hat, hat es dann aber noch ein paar Jahre gedauert. Inzwischen ist sie in Deutschland bestens integriert und arbeitet auf der Intensivstation eines Hamburger Krankenhauses als Krankenschwester.

Mein Speiseplan hat sich seit der Hochzeit deutlich erweitert. In meinen Singlezeiten gab es viel zu häufig Tiefkühlpizza. Jetzt wird bei uns international gekocht. Zwei bis drei Mal pro Woche essen wir japanisch. Zu meinen japanischen Lieblingsgerichten gehören neben Sushi auch Oyako-don (eine Schüssel Reis mit Hähnchen und Ei gewürzt mit süßer Sojasauce), Okonomi-yaki (herzhafter Pfannkuchen aus Mehl, Kohl, Lauchzwiebeln, Ei, Fleisch und/oder Meeresfrüchten mit einer speziellen Sauce und Majo) und Goma-ae (Spinat oder Bohnen mit Sesamsauce).




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